Danke an alle Unterstützer unserer Kastrationsaktion! 

Versucht man herauszufinden, was Menschen motiviert Tieren im Ausland zu helfen, sind die Erklärungen immer die selben: Tierschutz hört nicht an der Grenze auf, den Hunden in süd- und osteuropäischen Tierheimen geht es viel schlechter als denen in der Schweiz, viele sind akut vom Tod bedroht, während Tierheime in der Schweiz verglichen damit die reinsten Luxusherbergen sind.

Für uns stellt sich diese Frage nicht. Die wichtigste Frage, die sich im Auslandtierschutz stellt ist, wie man den Tieren langfristig helfen kann. Viele Vereine verschreiben sich der Vermittlung der Hunde und wollen sie aus dem Elend herausholen. Dabei sollte das Vermitteln der Hunde niemals leichtsinnig und nie die einzige Tätigkeit eines Tierschutzvereins sein - weil es das Problem nicht an der Wurzel packt. Es profitieren nur wenige Hunde. Die elenden Zustände in den Herkunftsländern werden sich nicht ändern. Es werden weiterhin massenhaft Hunde auf die Strasse gesetzt und danach getötet. Bei vielen der ausgesetzten Hunde handelt es sich um unerwünschten Nachwuchs.

Da den Menschen das Geld oder die Vernunft fehlt, um ihr Tier zu kastrieren, hat es regelmässig Nachwuchs, den der Besitzer dann loswerden muss. Man soll nicht warten, bis es soweit kommt und die Tiere auf der Strasse landen, im Tierheim oder in einer Tötungsstation angekommen sind. Man soll schon vorher mit der Hilfe beginnen. Das einzige nachhaltige Mittel um das enorme Leid der Hunde im Ausland zu lösen, liegt in der Kastration der Strassenhunde.

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© Hundehilfe Ungarn 2014