Zum Hauptinhalt springen

Mit einem Schrotgewehr ins Bein geschossen

UPDATE ZU GÖMBI – DIE AMPUTATION IST ÜBERSTANDEN
Gestern stand für Gömbi ein grosser und entscheidender Schritt auf seinem Weg zurück ins Leben an: Sein schwer verletztes Bein musste amputiert werden.

Drei lange Stunden dauerte die Operation. Drei Stunden, in denen wir gehofft und gebangt haben – und nun können wir zumindest ein kleines bisschen aufatmen:
Die Operation ist gut verlaufen.

Gömbi hat während des Eingriffs ruhig geschlafen und ist nun wieder bei Anett. Leider hat der kleine Kämpfer momentan sehr starke Schmerzen und benötigt entsprechend starke Schmerzmittel.
Es zerreisst einem noch immer das Herz, wenn man daran denkt, warum dieser Eingriff überhaupt notwendig war. Dass ein Mensch auf Gömbi geschossen und ihn mit dieser schweren Verletzung seinem Schicksal überlassen hat, können und wollen wir nicht verstehen.
Aber heute möchten wir nicht diesem Menschen unsere Aufmerksamkeit schenken.
Heute gehört sie Gömbi.
Diesem tapferen kleinen Kerl, der trotz allem nicht aufgegeben hat. Und Anett, die ihn aufgenommen hat, seine Wunden versorgt, bei ihm ist, wenn die Schmerzen kaum auszuhalten sind, und ihn auch durch diese schwere Zeit begleiten wird. Gömbi, dein Bein konnten wir nicht retten. Aber dein Leben schon.

Jetzt beginnt für ihn ein neuer Weg. Erst einmal müssen die Schmerzen nachlassen und die Wunde heilen. Danach wird Gömbi lernen müssen, auf drei Beinen durchs Leben zu gehen.
Danke an jeden einzelnen Menschen, der in den vergangenen Tagen an Gömbi gedacht, mitgefiebert, seinen Beitrag geteilt oder für seine Behandlung gespendet hat. Ihr helft uns dabei, genau solchen Hunden eine zweite Chance zu geben.

 

 

Mal wieder eine Geschichte, die uns einfach nur sprachlos macht. Und bei der man sich fragt, wie Menschen zu so etwas fähig sein können.

Gömbi wurde verletzt am Straßenrand gefunden. Viele Menschen waren bereits an ihm vorbeigefahren, bevor Anett informiert wurde und sich sofort um ihn kümmerte.
Beim Tierarzt dann die erschütternde Gewissheit: Das war kein Unfall. Jemand hatte mit einem Schrotgewehr auf sein Bein geschossen. Die Wunde war bereits mehrere Tage alt und sein Bein ist so stark zerstört, dass es nicht mehr gerettet werden kann. Nächsten Mittwoch muss es amputiert werden.
Bis dahin bleibt Gömbi bei Anett, die ihn mit nach Hause genommen hat und sich rund um die Uhr um ihn kümmert.

Wir können nicht rückgängig machen, was diesem armen Kerl angetan wurde. Aber wir können gemeinsam dafür sorgen, dass er jetzt die medizinische Versorgung, Sicherheit und Fürsorge bekommt, die er so dringend braucht.

Wer Gömbi unterstützen und uns bei den anstehenden Tierarzt- und Operationskosten helfen möchte, kann sehr gerne für ihn spenden.

Unser Spendenkonto:
Betreff: Gömbi Tamási
Raiffeisen Schweiz
Raiffeisenplatz
9001 St. Gallen
IBAN: CH06 8080 8007 0519 8273 7
lautend auf Hundehilfe Ungarn, 4153 Reinach
SWIFT-BIC: RAIFCH22

TWINT:
https://pay.raisenow.io/hcfnp
(Bitte beachten Sie, dass wir aktuell keine Spendenbestätigungen für Spenden über Twint ausstellen können.)