Mira braucht jetzt Hilfe
27.07.26
Unsere kleine Kämpferin Mira hat ihre Operation gut überstanden. Den Umständen entsprechend geht es ihr im Moment gut. Sie erhält Antibiotika und Schmerzmittel und darf sich nun von dem schweren Eingriff erholen.
Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein. Mira muss strikte Käfigruhe und Quarantäne einhalten, damit ihre Verletzungen in Ruhe heilen können. Selbst ihre erste Impfung muss noch warten, um ihr Immunsystem nicht zusätzlich zu belasten und den Heilungsverlauf nicht zu gefährden.
Die Tierarztrechnung für die aufwendige Operation beläuft sich auf 302'000 Forint – umgerechnet rund 780 Franken. Eine enorme Summe für den Lebenshof Bütyök.
Umso mehr hat es uns berührt, dass bereits 200 Franken für Mira gespendet wurden. Wir haben diesen Betrag bereits direkt an den Lebenshof Bütyök überwiesen, damit die Rechnung möglichst schnell etwas entlastet werden kann. Von Herzen ein riesiges Dankeschön an die Spenderin
Falls auch ihr Mira und den Lebenshof Bütyök unterstützen möchtet, freuen wir uns über jede noch so kleine Spende. Jeder einzelne Franken hilft dabei, die Tierarztkosten zu decken und weiterhin Tieren in grösster Not eine Chance auf Leben zu schenken.
Spendenkonto Hundehilfe Ungarn
Raiffeisen Schweiz
Raiffeisenplatz
9001 St. Gallen
IBAN: CH06 8080 8007 0519 8273 7
SWIFT/BIC: RAIFCH22
Vermerk: Mira
Von Herzen danke für eure Unterstützung, euer Mitgefühl und eure Hilfe. Gemeinsam geben wir Mira die Chance auf ein schmerzfreies Leben.





24.07.26
Kaum haben wir einen Notfall versorgt, erreicht uns schon der nächste. Betti vom Lebenshof Bütyök hat uns heute von einem kleinen Kätzchen berichtet, das regungslos unter einem Auto lag und sich kaum noch bewegen konnte. Ob es angefahren oder absichtlich misshandelt wurde, wissen wir nicht. Was wir aber wissen: Ohne Hilfe hätte dieses kleine Wesen keine Chance gehabt.
Obwohl der Lebenshof längst an seine Grenzen gekommen ist, gab es auch diesmal kein Zögern. Das Kätzchen wurde sofort aufgenommen und umgehend zum Röntgen nach Kaposvár gebracht.
Die Diagnose ist erschütternd: Das Becken, der Schwanzansatz und der Oberschenkelknochen sind mehrfach zertrümmert.
Die Röntgenbilder werden nun an einen Orthopäden weitergeleitet. Morgen wird sich entscheiden, welche Behandlung möglich ist und ob dem kleinen Kämpfer geholfen werden kann.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt: Das Kätzchen kann derzeit selbstständig Urin und Kot absetzen. Das ist ein sehr wichtiges Zeichen, denn bei solch schweren Verletzungen besteht immer die Gefahr, dass auch die Nerven dauerhaft geschädigt wurden.
Bis klar ist, wie es weitergeht, muss das kleine Kätzchen strikte Käfigruhe einhalten.
Es zerreisst uns das Herz, immer wieder über solche Schicksale berichten zu müssen. Doch für Tiere in Not gibt es kein Wegschauen. Bitte drückt diesem kleinen Kämpfer ganz fest die Daumen, dass der Orthopäde morgen eine Möglichkeit findet, ihm zu helfen.




